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Castor-Strecken-Aktionstag

Am 23.10. soll in der ganzen BRD sichtbar gemacht werden, dass Atomkraft und die damit verbundenen gefährlichen Transporte abgelehnt.

Es wird dazu aufgerufen, entlang der drei Bahn- Strecken – nach Ahaus, nach Gorleben und nach Lubmin – , über die noch in diesem Jahr Atommüll transportiert werden soll, nach eigenen Vorstellungen und Ideen Aktionen durchzuführen.

In Köln finden folgende Aktionen statt:

Köln Ehrenfeld, Bahnhof

Von 11:15 Uhr bis 12:25 Uhr
Kundgebung Bahnhofsvorplatz, Venloer Str.:
Empfang der ErftbahnstreckenaktivistInnen, Rede des Jülicher Stadtratmitgliedes Siegfried Faust zum Jülicher Atomdebakel und zum anstehenden Abtransport der Brennelementekugeln von Jülich nach Ahaus und zur Notwendigkeit von Kinderkrebsstudien. Musikbeiträge, alte und neue anti-AKW-Lieder. 12:35 Uhr: Weiterfahrt mit der Erftbahn nach Neuss. Bitte zusteigen!
Kontakt:
www.oepf-nrw.de


Köln: Rudolfplatz/Innenstadt

Von 13:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Kundgebung, Demo für den sofortigen Ausstieg:
Rede- und Musikbeiträge, Ausstellungs- und Infopavillion, Jonglage, Theateraufführung, Wurfbude, Trommelgruppe und Kreaktiv-Ecke. Es singt und spielt u.a. : Klaus der Geiger Vorbereitungstreffen: Mittwoch, den 20.10 ab 18:00 Uhr LC 36 / Bahnhof West
Kontakt:

http://anarchieundkekse.blogsport.de

Alle Infos auch unter castorstreckenaktionstag.de

Bildungsstreikdemo Köln

Am Mittwoch, den 9. Juni finden in ganz Deutschland Bildungsstreik-Demos statt.

Treffpunkt für die Uni ist um 9:45 Uhr auf dem Albertus-Magnus-Platz.

Übrigens: Euch dürfen durch den Besuch der Demo keine Nachteile im Studium entstehen (Beschluss des Rektorats). Also kommt alle vorbei.
In der Woche vom 7. bis zum 11. Juni findet die nächste Bildungsstreik-Aktionswoche statt. Für die Demo am Mittwoch, den 9. Juni, hat das Bildungsstreik-Bündnis einen Aufruf geschrieben, den wir unterstützen.

JETZT AUF DIE STRAßE – für eine Schule für alle, gebührenfreie Bildung und mehr betriebliche Ausbildungsplätze!

Bei der Landtagswahl hat die Mehrheit in NRW der neoliberalen Politik eine Absage erteilt. Dies ist auch auf die Proteste und die Überzeugungsarbeit des Bildungsstreiks zurückzuführen. Als breites Bündnis von SchülerInnen, Studierenden und Auszubildenden treten wir für emanzipatorische Bildung ein: Diese soll die Entwicklung der Lernenden fördern und durch kritischen Gesellschaftsbezug und solidarisches Lernen alle befähigen, für eine humane, demokratische und sozial gerechte Entwicklung zu wirken sowie zu einer Lösung der gegenwärtigen gesellschaftlichen Krise beizutragen. Selektion, Verwertung sowie Leistungs- und Konkurrenzdruck im Dienste privatwirtschaftlicher Profite stehen dem entgegen. Weiterlesen

StuPa-Sitzung

Am Montag, Dienstag und Donnerstag der Bildungsstreik-Woche wird das Studierendenparlament der Uni Köln wieder tagen. Diesmal wieder an drei Tagen, weil der AStA den Haushalt beschließen möchte.

Die dritte Sitzung kann entfallen, weil alle Anträge schon in den ersten beiden Sitzungen behandelt wurden.
Termine:

Mo, 07.06.2010, 20 Uhr, Kurt-Alder-Hörsaal (Chemische Institute)
Di, 08.06.2010, 20 Uhr,Kurt-Alder-Hörsaal (Chemische Institute)
Do, 10.06.2010, 20 Uhr,Kurt-Alder-Hörsaal (Chemische Institute) Weiterlesen

Kölner Aufruf zum Bildungsstreik 2010

Die aktuellen Missstände im Bildungsbereich sind Teil der Kommerzialisierung aller Lebensbereiche. Diese wurde im Zuge der verstärkten Ausrichtung der Gesellschaft an privatwirtschaftlichen anstatt an gemeinwohlorientierten Interessen vorangetrieben. Die neoliberale Politik, die aktuell von der NRW-Landesregierung unter Rüttgers, Pinkwart, Sommer usw. betrieben wird, – wie die Unterfinanzierung und Privatisierung öffentlicher Einrichtungen sowie der Abbau von Mitbestimmungsrechten in den Betrieben – hat diese Entwicklung gefördert.

Gerade im Bildungssystem sind durch das Festhalten am mehrgliedrigen Schulsystem, Schulzeitverkürzung (Turbo-Abi), Kopfnoten, die Einführung von Studiengebühren und Bachelor/Master soziale Auslese, Konkurrenz und Leistungsdruck verschärft worden. Ebenso wächst die Angst, keinen Ausbildungsplatz zu bekommen. Durch die disziplinierenden Maßregelungen im Bildungsbereich sollen alle als funktionswilliges Personal die Anforderungen der Arbeitgeber vorwegnehmen. Sie werden damit vom solidarischen Lernen für eine demokratische, friedliche und sozial fortschrittliche Gesellschaft abgehalten. Weiterlesen

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