Geschrieben am 6. Februar 2010 | 1 Kommentar
Der noch amtierende Kölner AStA (bestehend aus Unabs, Lust und Jusos) zieht sich im Kampf gegen Studiengebühren auf seine, schon in mehreren Instanzen gescheiterte, Klage zurück. Solch eine passive Haltung ist uns zu wenig. Wir wollen den politischen Druck auf die Landesregierung, vor allem im Hinblick auf die Landtagswahlen in diesem Jahr, aufrecht erhalten. Deshalb unterstützen wir den Studiengebührenboykott an der Uni Köln.
Wie ihr wisst, ist bald wieder „Zahltag“. Wir möchten noch mal alle auf die Möglichkeit eines Boykotts der Studiengebühren aufmerksam machen. Diese Form des Protests stellt eine politische und öffentlichkeitswirksame Aktion dar.
Noch bis zum 12.2. habt ihr die Möglichkeit euch an dem Boykott zu beteiligen.
Alle wichtigen Informationen findet ihr unter: www.studiengebuehrenboykott.uni-koeln.de (http://www NULL.studiengebuehrenboykott NULL.uni-koeln NULL.de)
Geschrieben am 3. Februar 2010 | Keine Kommentare bisher
Solidaritätsbekundung mit den streikenden MitarbeiterInnen des Kölner Studentenwerks
Die Studierenden der Hochschulgruppen UFO, campus:grün, Guerilla Grrls, Alternative Liste und Jusos solidarisieren sich mit dem Warnstreik der MitarbeiterInnen des Kölner Studentenwerks. Wir bemängeln ebenfalls die Arbeitsbedingungen und die zutiefst ungerechte Bezahlung der Angestellten des Studentenwerks. Täglich wird von den MitarbeiterInnen in der Mensa und anderswo hervorragende Arbeit geleistet ohne einen angemessenen Lohn zu erhalten, um sich ihr Leben ausreichend finanzieren zu können.
Zeitgleich kritisieren wir, dass die amtierende Landesregierung die öffentlichen Zuschüsse für die Studentenwerke weiter gekürzt hat und MitarbeiterInnen und Studierende darunter leiden. Die Konsequenz von steigenden Lohnkosten darf nicht sein, dass diese Kosten an die Studierenden weitergegeben werden, stattdessen fordern wir die Landesregierung auf, wieder für eine ausreichende Finanzierung der Studentenwerke zu sorgen.
Geschrieben am 29. Januar 2010 | Keine Kommentare bisher
Nach langwierigen Verhandlungen ist es der Elterninitiative Knusperhäuschen e.V. (http://www NULL.knusperhaeuschen-koeln NULL.de/) nun gelungen einen neuen Mietvertrag mit der Uni zu schließen. Die Konsequenz: Das Knusperhäuschen darf an der bisherigen Stelle bestehen bleiben. campus:grün köln wünscht allen Erzieher_innen, Eltern und Kindern der KiTa alles Gute und viel Kraft für die weitere Zukunft.
Aber lest selbst: Die offizielle Pressemitteilung der KiTa:
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Geschrieben am 24. Januar 2010 | Keine Kommentare bisher
Am 13. Februar soll in Dresden der größte Naziaufmarsch Europas stattfinden.
Gleichzeitig wird vom LKA Sachsen eine beispiellose Kampagne zur Kriminalisierung der Proteste betrieben (von der Konfiszierung der Plakate und Flyer, bis hin zur Sperrung der Homepage). Der antifachistische Protest lässt sich aber nicht verbieten.
(http://www NULL.dresden-nazifrei NULL.com/wp-content/uploads/2010/01/header NULL.jpg)
Wir rufen alle Student_innen dazu auf, sich an den Blockaden zu beteiligen. Infos zu den Bussen, die auch aus Köln fahren, gibt es unter dresden-nazifrei.com/ (http://www NULL.dresden-nazifrei NULL.com/?page_id=212) Den Rest des Eintrags lesen »
Geschrieben am 17. Januar 2010 | Keine Kommentare bisher
(http://farm2 NULL.static NULL.flickr NULL.com/1263/727076017_0b1e202266 NULL.jpg)
(http://creativecommons NULL.org/licenses/by-nc-sa/2 NULL.0/)Foto von: Brenda Annerl (http://www NULL.flickr NULL.com/photos/49984903 null@null N00/727076017/)
Am 21. Januar findet im Kölner Dom der “33. Internationale Soldatengottesdienst” unter der Ägide von Kardinal Meisner statt. Geplant ist die Segnung anwesender Soldat_innen sowie politischer Entscheidungsträger_innen aus dem Verteidigungsministerium.
Dadurch erfährt jedoch der Afghanistan-Krieg eine religiöse Legitimation, wenn Kardinal Meisner etwa predigt: “In betenden Händen ist die Waffe vor Missbrauch sicher.”¹ (http://www NULL.erzbistum-koeln NULL.de/export/sites/erzbistum/erzbistum/kontakte_service/presse/pressearchiv/category_c/PEK011996 NULL.pdf)
Herr Meisner geht so weit, Gläubigen die Entscheidung über Leben und Tod anderer anzuvertrauen und diese per se gutzuheißen:
“Einem gottlobenden Soldaten kann man guten Gewissens die Verantwortung über Leben und Tod anderer übertragen, weil sie bei ihm gleichsam von der Heiligkeit Gottes abgesegnet sind.”² (http://www NULL.erzbistum-koeln NULL.de/export/sites/erzbistum/erzbistum/kontakte_service/presse/pressearchiv/category_c/PEK011996 NULL.pdf)
Angesichts des Todes zehntausender afghanischer ZivilistInnen ist nicht nur diese Äußerung zynisch, sondern der gesamte Gottesdienst.
Ein breites Bündnis (http://www NULL.bundeswehr-wegtreten NULL.org/main/Aufruf_Soldatengottesdienst_2010 NULL.pdf) ruft zur Demonstration gegen den Soldatengottesdienst auf.
Treffpunkt ist
Donnerstag, 21. Januar 2010, ab 8 Uhr auf der Domplatte