Kategorie: Veranstaltungen (Seite 5 von 23)

Kalk macht wieder dicht

Am Samstag wollen Neonazis in Köln aufmarschieren. Wir stellen uns ab 10 Uhr quer. Treffpunkt: Kalk-Kapelle

Hier der Aufruf von AKKU:

Kalk macht WIEDER dicht! Den Naziaufmarsch am 10.12.2011 unmöglich machen!

Am Samstag den 10.12.2011 wollen militante Neonazis von den sogenannten „Freien Kräften Köln“ eine Demonstration in Köln-Kalk abhalten. Anmelder ist der Pulheimer Neonazi-Führer Axel Reitz. Reitz ist nicht nur einer der bundesweit führenden Neonazis, sondern soll laut einem WDR-Bericht auch Kontakte zu den mordenden Neonazis aus Zwickau gehabt haben. Es ist eine ungeheure Provokation, dass Neonazis und mutmäßliche Unterstützer der rechtsterroristischen NSU durch den alternativen und migrantisch geprägten Stadtteil Köln-Kalk marschieren wollen. Bereits am 19.11. war eine Demo der extrem rechten sogenannten Bürgerbewegung „Pro Köln“ durch das entschlossene Einschreiten Kalker BürgerInnen und AntifaschistInnen verhindert worden. Die Faschisten wollen sich um 12 Uhr an der Haltestelle Kalk-Post treffen.
Auch diesmal gilt es alles zu tun, um den Naziaufmarsch unmöglich zu machen!

10. Dezember – ab 10 Uhr – Haltetstelle Kalk-Post
Infos über twitter
KALK MACHT DICHT!

Treffen am Dienstag, 06.12.2011

Liebe Freund_innen,

Das campus:grün Treffen am Dienstag, 6. Dezember 2011 muss leider ausnahmsweise ausfallen.

Das nächste Treffen findet am 13. Dezember 2011 statt, zu dem ihr natürlich herzlichst eingeladen seid.

Perspectives from within – the Spanish Economy in the Eurocrisis

Eine Veranstaltung in der Reihe: Zwischen Aufbruch und Zerwürfnis – Europas Krise diskutieren

Donnerstag, 1. Dezember 2011, 19:30 Uhr, Hörsaal VI (Hauptgebäude)

Referent: Miguel Otero-Iglesias, Assistant Professor in International Relations, Centre for European Integration, ESSCA – School of Management, Angers

Obwohl die Medien unentwegt von der gegenwärtigen Krise in Europa berichten, findet viel zu wenig Auseinandersetzung über deren Ursachen und langfristige Auswirkungen statt. Zwischen einzelnen Berichten über Rettungspakete, Schuldenberge und soziale Proteste wird versäumt, die Zusammenhänge zwischen Problemen im Finanzsystem, der Schuldenkrise und den entstehenden sozialen Bewegungen aufzuzeigen und öffentlich zu diskutieren. Und selbst in regulären Universitätsveranstaltungen ist die Krise kaum Thema, obwohl sie doch bisherige Überzeugungen der Mainstream-VWL ins Schwanken bringt und gerade in diesem Fachbereich breit diskutiert werden sollte.

Die Veranstaltungsreihe Zwischen Aufbruch und Zerwürfnis setzt sich kritisch mit der wirtschaftspolitischen Entwicklung in Europa auseinander. In den ersten zwei Veranstaltungen werden aus wissenschaftlicher Sicht die Ursachen der Krise und die gegenwärtige Lage des „Krisenlandes“ Spanien behandelt.

Nach jeweils kurzen Vorträgen sind alle herzlich eingeladen, mitzudiskutieren!

Eine Veranstaltung gemeinsam mit Attac. Unterstützt durch Oikos Köln und die „Liste der kritischen Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler_innen“

Eine Krise mit vielen Gesichtern – die Krise Europas verstehen lernen

Eine Veranstaltung in der Reihe: Zwischen Aufbruch und Zerwürfnis – Europas Krise diskutieren

Donnerstag, 17. November 2011, 19:30 Uhr, Hörsaal VI (Hauptgebäude)

Referenten:

Max Bank (Seminar für Wirtschafts- und Unternehmsgeschichte)
Daniel Mertens (Max-Plank-Institut für Gesellschaftsforschung)

Obwohl die Medien unentwegt von der gegenwärtigen Krise in Europa berichten, findet viel zu wenig Auseinandersetzung über deren Ursachen und langfristige Auswirkungen statt. Zwischen einzelnen Berichten über Rettungspakete, Schuldenberge und soziale Proteste wird versäumt, die Zusammenhänge zwischen Problemen im Finanzsystem, der Schuldenkrise und den entstehenden sozialen Bewegungen aufzuzeigen und öffentlich zu diskutieren. Und selbst in regulären Universitätsveranstaltungen ist die Krise kaum Thema, obwohl sie doch bisherige Überzeugungen der Mainstream-VWL ins Schwanken bringt und gerade in diesem Fachbereich breit diskutiert werden sollte.

Die Veranstaltungsreihe Zwischen Aufbruch und Zerwürfnis setzt sich kritisch mit der wirtschaftspolitischen Entwicklung in Europa auseinander. In den ersten zwei Veranstaltungen werden aus wissenschaftlicher Sicht die Ursachen der Krise und die gegenwärtige Lage des „Krisenlandes“ Spanien behandelt.

Nach jeweils kurzen Vorträgen sind alle herzlich eingeladen, mitzudiskutieren!

Eine Veranstaltung gemeinsam mit Attac. Unterstützt durch Oikos Köln und die „Liste der kritischen Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler_innen“

Demo „Wir fordern die Nacht zurück“

So heißt die Parole – in Anlehnung an die Protestmärsche, die seit 1976 weltweit von Frauen durchgeführt werden. Der erste Marsch in Deutschland fand 1977 statt. Frauen und Mädchen ziehen zur Abend- oder Nachtzeit laut und bunt durch die Straßen und fordern das Recht, sich in ihrer Stadt am Tag und in der Nacht frei bewegen zu können, ohne Angst haben zu müssen, sexuell belästigt oder vergewaltigt zu werden.

Am Abend des 25. November 2011, zum internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen, organisiert das Bündnis autonomer Frauenprojekte „Lila in Köln“ zum vierten Mal in Folge einen Protestmarsch zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen. Seit 1976 werden weltweit unter dem Motto „Wir fordern die Nacht zurück / Reclaim the night / Take back the night!“ ähnliche Märsche von Frauen und Mädchen durchgeführt; sie fordern das Recht, sich in ihrer Stadt am Tag und in der Nacht frei bewegen zu können, ohne Angst haben zu müssen, sexuell belästigt oder vergewaltigt zu werden. Natürlich geht es dabei nicht nur um Gewalt im öffentlichen Raum, sondern auch um die zahlenmäßig viel häufigeren Übergriffe im sozialen Nahbereich.

Los geht`s um 18.30 Uhr am Eigelstein (Sammeln ab 18 Uhr). Quer durch die Stadt wird bis zum Zülpicher Platz marschiert, wo es gegen 20 Uhr eine Abschlusskundgebung (hier sind auch Männer Willkommen) geben wird.

Frauen & Mädchen aus Köln & Umgebung sind dazu aufgerufen, sich phantasievoll und bunt, einzeln oder in Gruppen an diesem Marsch zu beteiligen.

mit:
Frauenband EINFACH SO & rhythms of resistance Köln

Zugweg: Marzellenstraße – Kardinal-Höffner-Platz – Unter Fettenhennen –
Wallrafplatz – An der Rechtschule – Richartzstraße – Minoritenstraße –
Breite Straße – Ehrenstraße – Ringe –

Abschlussveranstaltung gegen 20 Uhr am Zülpicher Platz.

Konkretere Infos unter www.lila-in-koeln.de

Bildungsstreik-Demo

Am Donnerstag, den 17. November um 10 Uhr startet die Bildungsstreik-Demo in Köln. Wir rufen alle vom Bildungssystem betroffenen Menschen dazu auf, sich an den Protesten zu beteiligen.

Treffpunkt für die Student_innen der Uni ist der Albertus-Magnus-Platz. Ein zweiter Sammlungspunkt ist die Eitorfer Straße in Deutz.

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Recht zu bleiben, Recht zu gehen: Migration und soziale Kämpfe in Mali

Innerhalb der Veranstaltungsreihe über:grenzen von der Antirassistischen Aktion Köln (ARA) werden am 16. November 3 Aktivist_innen aus Mali von (selbstorganisierten) Migrant_innen, Arbeitsmigration und sozialen Kämpfen in Mali  berichten.

„Recht zu bleiben, Recht zu gehen: Migration und soziale Kämpfe in Mali“

Mi 16.11. 19:30h im Naturfreund_innen-Haus Köln Kalk zusammen mit kein mensch ist illegal KÖLN

Mehr Infos im Online-Flyer der malischen Aktivist_innen

Die Veranstaltungsreihe „ueber:grenzen“ wird im Dezember und Januar fortgesetzt. Um über diese und weitere Veranstaltungen von ara-köln informiert zu werden, schreibt einfach eine leere Mail an arakoeln@riseup.net mit dem Betreff „Newsletter“.

Kalk macht dicht

Am Samstag, den 19. November will „Pro Köln“ in Kalk gegen das Autonome Zentrum in der Wiersbergstraße demonstrieren.

Wir stellen uns den Rassist_innen entgegen. Ab 9 Uhr machen wir die Kalker Hauptstraße dicht, so dass sie nicht durch kommen.

Am Samstag, den 5.11. und 12.11. finden in Kalk Aktionstage gegen den Pro Köln Marsch statt. Dazu wird es von 11-14 Uhr einen Infostand vor den Köln Arkarden (Vietorstraße Ecke Kalker-Haupstraße) geben. Ausserdem sollen im Viertel tausende Flugblätter verteilt und Plakate aufgehangen werden. Kommt vorbei und beteiligt Euch!

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