Kategorie: Veranstaltungen (Seite 6 von 23)

Ringvorlesung „Armut und Gesundheit“

Wir möchten euch auf eine interessante Veranstaltung von den Kritischen Medizinstudierenden und der Fachschaft Medizin hinweisen:

Die Kritischen Medizinstudierenden und die Fachschaft Medizin möchten euch ganz herzlich zu unserer diesjährigen Ringvorlesung „Armut und Gesundheit“ einladen.

Nicht nur in unterentwickelten Gesundheitssystemen, sondern auch in den reichen Industrienationen gibt es eine klare Verbindung zwischen Einkommen und Gesundheit. Die Darstellung dieser Thematik in Deutschland, aber auch die bekannteren Probleme und deren Lösungsansätze in den sogenannten Entwicklungsländern wollen wir in folgenden Veranstaltungen verständlich machen und diskutieren:

Mittwochs, 19Uhr; HS Gynäkologie (Geb.49),Kerpener Str. 34

19.10.2011: Gesundheitliche Versorgung Papierloser
(Alex Rosen, IPPNW)

26.10.2011: Unternehmerische Ansätze im Gesundheitswesen in sogenannten Entwicklungsländern
(Martin Herrndorf, Dipl.-Vw. Uni Köln)

02.11.2011: Globale Akteure der Gesundheitspolitik
(Andreas Wulf, medico international)

09.11.2011: Armut und Gesundheit in Deutschland
(Dr. Frank Lehmann, BZGA)

16.11.2011: Sozialer Einfluss aktueller Gesundheitspolitik
(Bernhard Winter, VDÄÄ)

mehr Infos unter: www.krit-med.uni-koeln.de

Sitzung des Studierendenparlaments

Am Mittwoch, 19. Oktober, und Mittwoch, 26. Oktober,
jweils um 20.00 Uhr in Hörsaal XVIII (Hauptgebäude, Albertus-Magnus-Platz)

Das Studierdenparlament tagt öffentlich.

Vorläufige Tagesordnung

TOP 1 Begrüßung & Formalia

TOP 2 Festlegung eines Wahltermins für die Gremienwahlen

TOP 3 Nachwahlen zum AStA der Universität zu Köln
a) Referent/in für Ökologie
b) Referent/in für kritische Wissenschaften und Antidiskriminierung

TOP 4 Berichte und Anfragen

TOP 5 Anträge
a) Abschaffung Kooperationsverbot (Torsten Rekewitz)
b) Freier Zugang zum Masterstudium (AStA)
c) KVB-Nachtverkehr (Torsten Rekewitz & Patrick Schnepper)
d) Beitritt Förderverein Autonomes Zentrum (Jonas Thiele, AStA)

TOP 6 Verschiedenes

campus:grün Kennenlerntreffen mit Filmabend am 18.10.2011

campus:grün Kennenlernflyer WS11/12Am 18.10.2011 laden wir alle interessierten Student_innen zu unserem Kennenlerntreffen ein. Nach einer Vorstellung unserer Gruppe werden wir uns im Anschluss in gemütlicher Runde noch einen Film anschauen. Kommt gerne vorbei.

Was? : campus:grün Köln Kennenlerntreffen
Wann? : Dienstag, 18.10.2011 – ab 19.30 Uhr
Wo? : Raum C – AStA-Café (Eingang Studiobühne 1. Etage, Universitätsstr. 16a)

Hier könnt ihr euch noch einmal beide Seiten (1,2) des Kennenlernflyers anschauen.

Bundesweite Demonstration gegen die Einheitsfeierlichkeiten

„Jedes Jahr wird nicht nur das erfreuliche Ende der DDR-Diktatur, sondern auch der Anschluss an die BRD gefeiert. Ausgehend von der Einheit des Volkes wird nun jährlich auch das „Wir sind wieder wer“ propagiert. Dass es sich bei der Nation nicht um eine Einheit der Gesellschaft handelt, zeigen Beispiele rassistischer Politik, wie die Residenzpflicht für Asylbewerber_innen, tausende von im Mittelmeer ertrunkenen Flüchtlingen sowie alltägliche rassistische Angriffe auf Migrant_innen und Andersdenkende. Wenn die Nation sich feiert, machen wir ihr klar: „Mit euch gibt es keine Einheit“.
Hiermit dokumentieren wir den Aufruf des Bündnis gegen die Einheitsfeierlichkeiten. Beteiligt euch an den Protesten.“

Friede.Freude.Eierkuchen?

Vom 1. bis 3. Oktober feiern sich die deutsche Nation und das Bundesland NRW in Bonn. Drei Tage lang soll beim „Deutschlandfest“ Friede.Freude.Eierkuchen (das original Motto lautet: „Freiheit, Einheit, Freude“) zelebriert werden. Auf der „prächtigen Festparade“ „Freue Dich Deutschland!“ wird wieder mal, aber in zunehmend grotesker Form, die jährliche Inszenierung des Burgfriedens von Staat, Nation und Volk aufgeführt. Klar, bei dieser Reihe an schönen Veranstaltungen dürfen auch wir nicht fehlen, um unsere Meinung zu Deutschland lautstark zu formulieren. Wir stellen eins klar: Ihr könnt uns mal mit eurer Standortpolitik. Wir machen für Deutschland keinen Finger krumm!

Freude? – Don’t dance to this shit!

Die Einheitsfeier, so spannend Paraden, Bootstouren und ein gemeinsamer Freudentaumel auch sind, ändert nichts an der alltäglichen Ohnmacht – der Ohnmacht gegenüber den Mühlen von Staat und Kapital. Die Identifikation mit der Gemeinschaft, also dem nationalen ‘Wir’, ist jedoch nur ein ideologischer Fluchtreflex vor dem Druck kapitalistischer Konkurrenz und Vereinzelung, aber eben zugleich auch ursächlich mitverantwortlich für eben jene Ohnmacht. Egal, ob Deutschland „schwarz-rot-geil“ oder kulturell anspruchsvoll feiert; abgerechnet wird nach dem Event, wenn die großen Gefühle verraucht sind, und Vater Staat als Vertreter des Standortes seine Forderungen und Ansprüche stellt. Ansprüche, die von der, vermeintlich unabhängigen Bevölkerung klaglos akzeptiert werden (müssen). Der eventabhängige Partynationalismus, eine Garnitur aus Spaß, Freud, und Deutschland-Fähnchen, sollte daher nicht über den Gemütszustand „der Deutschen“ im Alltag täuschen. Dort regiert nicht „Schwarz-Rot-Geil“, sondern eher ein „hoffentlich bleiben wir verschont“ gepaart mit der aggressiven Angst, dass „uns“ etwas weggenommen oder vorenthalten wird. Genau in dieser Gefühlslage greifen die ideologischen Mechanismen, denn was den Menschen die Herzen öffnet, ist ihre Sehnsucht nach einer schützenden, solidarischen Gemeinschaft, in der die Nächsten nicht immer zugleich Konkurrent*innen und Neider*innen sind. Denn für diese Menschen verspricht alleine die Identifikation mit der Macht des Staates und seinen Symbolen, die immer wiederkehrenden Erfahrungen individueller Ohnmacht zu überwinden. Jene Ohnmacht von der im Kapitalismus niemand verschont bleibt.
Für uns steht fest: Die Feier der Nation ist ein Angriff auf das schöne Leben und die befreite Gesellschaft!

Etwas Besseres als die Nation! – A lot of things to do!

Unser Urteil lautet: „Germany – Zero Points!“ Deshalb rufen wir am Wochenende des nationalen Spektakels alle Individuen und Gruppen, die sich der emanzipatorischen Bewegung für das schöne Leben verschrieben haben, dazu auf, sich unserem Protest anzuschließen. Einem Protest gegen Staat und Nation, und anlässlich dieses Events sowie auch generell in ganz besonderer Weise gegen Deutschland. Denn die Kritik einer Linken, die ihr eigenes politisches Ziel – eine radikale Umwälzung der Verhältnisse – ernst nimmt, muss immer auch gegen die nationale Gesamtscheiße gehen.

Antifaschismus bedarf einer Kritik von Staat und Nation, denn völkische und reaktionäre Freaks radikalisieren nur die Ideologie kapitalistischer Schicksalsgemeinschaft: Die Aufopferung des Ichs für die Vormachtstellung der eigenen Bande, gnadenlos gegen den Rest der Welt.

Antirassismus bedarf einer Kritik von Staat und Nation, denn die staatliche Diskriminierung von Menschen nach Herkunft und Nützlichkeit folgt der Logik geordneter Standortkonkurrenz: Nationale Vorteile sichern, Verantwortung abschieben. Und auch der Alltagsrassismus der deutschen Deppen ist vor allem ein Appell ans nationale Privileg: Der Staat soll „Deutsche zuerst!“ bedienen. „Das Wir gewinnt“, heißt es dann in Presse und Medien. Das „Ihr“ verliert, ist die bittere Konsequenz dieser Logik.

Antimiltarismus bedarf einer Kritik von Staat und Nation, denn diese sind die Grundlagen für Konflikte zwischen den Nationalstaaten um Ressourcen, geopolitischen Einfluss, etc., die mal diplomatisch, mal offen kriegerisch geführt werden.

Wissenschafts- und Bildungskritik bedürfen einer Kritik an Staat und Nation, denn politische bzw. emanzipatorische Aktivität an (Hoch-)Schulen ist nur dann zu etwas nütze, wenn sie die staatlichen Mittel und Zwecke der Bildung attackieren: Entwicklung des nationalen Humankapitals, Wissenschaft als Standortfaktor und „Selbstbestimmung“ nur als Training für Konkurrenz und Auslese.

Arbeitskämpfe bedürfen einer Kritik von Staat und Nation, denn jede Politik „im Interesse der Lohnabhängigen“ wird sonst zur nationalen Komplizenschaft gegen Erwerbslose einerseits, und gegen „ausländische“ Lohnabhängige andererseits. Lohnarbeit, die herrschende Form kapitalistischer Ausbeutung, heißt Arbeit in endloser Konkurrenz, für andere und gegen andere, zusammengehalten durch staatliches Recht, staatliche Aufsicht und unter anderem nationales Interesse.

Geben wir also der Feier der Nation, trotz unserer verschiedenen thematischen Schwerpunkte, die passende Antwort: Unseren Widerstand und ein lautes, klares und kompromissloses:

Fuck you!

Solidarität mit den chilenischen Streikenden

Am 24.9.2011 von 12 bis 16 Uhr möchte die Regionalgruppe Köln der Gesellschaft für bedrohte Völker zusammen mit Musiker, Künstlern, etc. einen Informationsstand auf dem Neumarkt veranstalten. Die Solidarität mit den Studentenprotesten in Chile soll bekundet werden. Es sollen Unterschriften gesammelt werden, die zusammen mit einem öffentlichen Brief ein paar Tage später an die chilenische Honorarkonsulin Frau Mollenhauer de Hanstein in Köln übergeben werden soll. In dem öffentlichen Brief fordern die Regionalgruppe die transparente Aufklärung der Tode der beiden chilenischen Jugendlichen, die im Rahmen der Proteste getötet wurden.

Außerdem wird die lückenlose Aufklärung und die Verurteilung der chilenischen Polizisten gefordert, die in den letzten Jahren bereits 3 Jugendliche des indigenen Volkes Mapuche bei Landbesetzungen ermordet haben.
Es wird Livemusik geben und der Stand wird auch über die gesamte aktuelle Situation in Chile berichten. Welche Gefahren der extreme neoliberale Kurs der rechten chilenischen Regierung für Flora und Fauna bedeutet und an welchen Stellen im Land Großprojekte die Natur zerstören, den Indigenen die Lebensgrundlage entziehen und Zwangsumsiedlungen stattfinden sollen.

Beispiele hierfür sind:
Pascua Lama, Monsanto, Minderjährige Mapuche-Gefangene im Gefängnis von Chol Chol, Hidroaysen- Patagonien ohne Staudämme, Student_innenproteste, Pipeline in Mehuin, Politische Mapuche-Gefangene, Anti-Terrorgesetz aus der Militärdiktatur, Flughafenbau in Temuco

Slutwalk Köln

Am Samstag, den 13. August finden in der ganzen BRD Slutwalks statt. Auch in Köln wird es am Samstag ab 15 Uhr eine solche Demonstration geben.

Treffpunkt: 15 Uhr, Domvorplatz

„Wir haben es satt in einem System zu leben, das sexualisierte Übergriffe, Gewalt und Belästigungen verharmlost, legitimiert und den Betroffenen die Schuld gibt! Egal, wie wir aussehen, egal wie wir uns kleiden, niemand hat das Recht, uns unsere Selbstbestimmung abzusprechen und unsere Grenzen zu verletzen!
Deshalb gehen wir mit „schlampiger“ Kleidung und Wut im Bauch auf die Straße.
Komm mit!

However I look
Wherever I go
Yes means yes
and no means no!“

Das Autonome FrauenLesben-Referat hat eine gute Zusammenfassung zu dieser neuen Protestform zusammengestellt.

*Slut Walks* kommen nach Deutschland!

Die ersten *SlutWalks* formieren sich nun auch in Deutschland. Am 13. August wird es einen nationalen und möglicherweise weltweiten SlutWalk geben. Informationen und Kontaktdaten gibt es (leider meist nur) auf Facebook. Eine Übersicht über alle *SlutWalks* in Deutschland und Österreich hat slutwalk.net Weiterlesen

Fahrradkino von Greenpeace Köln im Odonien

Nach großem Erfolg in Berlin wird nun auch in Köln das Greenpeace- Fahrradkino stattfinden. So werden Ressourcen schonendes Verhalten, CO2-neutrale Stromerzeugung und Stromverbrauch direkt erlebbar. Gleichzeitig werden die Filme und das Radeln den Besucherinnen und Besuchern jede Menge Spaß und gute Laune bereiten. Das Fahrradkino verdeutlicht den Besuchern, dass jeder einzelne unserer Gesellschaft etwas gegen Klimawandel tun kann und muss.
Einlass ist jeweils ab 20 Uhr, dann kann jeder selber aktiv werden oder sich einfach in den Biergarten setzen und bei Bewirtung dem Rahmenprogramm folgen. Pünktlich um 22:00 startet der Film mit Unterstützung von jeweils 12 Radfahrern.

23.8.11, Die 4. Revolution
24.8.11, Das große Rennen von Bellville
25.5.11, Unser täglich Brot

Ort: Odonien, Hornstr. 85, 50823 Köln

DIE 4. REVOLUTION – Energy Autonomy
Deutschland 2010 • 86 Min. • Regie: Carl-A. Fechner • Darsteller: (Mitwirkende) Hermann Scheer, Bianca Jagger, Muhammad Yunus, Maximilian Gege, Matthias Willenbacher, Zhengrong Shi, Maria Skyllas-Kazacos • FSK: ohne Altersbeschränkung
Eine mitreißende Vision: Eine Welt-Gemeinschaft, deren Energieversorgung zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen gespeist ist – für jeden erreichbar, bezahlbar und sauber. Technologien und Potenziale sind weltweit vorhanden. Wir müssen es nur tun!

Wie – das zeigt der Film anhand faszinierender Bilder und hoffnungsvoller Beispiele aus elf Ländern: Der Umbau des älteren Mietshauses zum Super-Energiespargebäude schafft Arbeitsplätze und glückliche Mieter. Alternative Energiekonzepte revolutionieren die Autoindustrie und lassen Flugzeuge fliegen. Die Sonne sichert Familien in Mali und Bangladesh die Existenz. High-Tech-Solaranlagen versorgen ganz Los Angeles.

Der mehrfach ausgezeichnete Dokumentarfilmer Carl-A. Fechner und sein Team begleiteten engagierte Prominente, sprechen mit Top-Managern, afrikanischen Müttern und ambitionierten Aktivisten. Am Ende des hochaktuellen Films kann für alle ein neuer Anfang stehen: DIE 4. REVOLUTION – ENERGY AUTONOMY! Freie Energie für alle!
Text: Delphi

DAS GROSSE RENNEN VON BELLEVILLE
Frankreich / Kanada / Belgien 2002 • 80 Min. • Animationsfilm • Regie: Sylvain Chomet
Champion ist ein kleiner melancholischer Junge, der von seiner Grossmutter, Madame Souza, adoptiert wurde.
Als Madame Souza seine Begeisterung für den Radsport entdeckt, lässt sie Champion ein hartes Training absolvieren. Die Jahre vergehen. Champion ist ein Rad-As geworden und nimmt als Fahrer an der berühmten Tour de France teil. Doch während des Rennens wird er von zwei mysteriösen Männern in Schwarz entführt. Da machen sich Madame Souza und ihr treuer Hund Bruno auf die Suche nach ihm.
Ihre Nachforschungen führen sie auf die andere Seite des Ozeans bis zu einer Riesenstadt namens Belleville. Hier begegnen sie den «Tripplettes von Belleville», den exzentrischen Musicalstars der 30er-Jahre, die Madame Souza und Bruno unter ihre Fittiche nehmen.
Dank Brunos Spürsinn nehmen sie die Fährte von Champion auf. Wird es ihnen gelingen, die Pläne der mächtigen französischen Mafia zu durchkreuzen?
DAS GROSSE RENNEN VON BELLEVILLE ist dank den Anlehnungen an Jacques Tati bis Django Edwards ein burlesker Leckerbissen für jeden Kinofan.
Text von Polyfilm

UNSER TÄGLICH BROT
Österreich 2005 • 92 Min. • Regie: Nikolaus Geyrhalter • mit: (Mitwirkende) Claus Hansen Petz, Arkadiusz Rydellek, Barbara Hinz, Renata Wypchlo, Alina Wiktorska, Ela Kozlowska, Anna Bethke, Malgorzata Nowak • FSK: ab 12
Brot ist weit mehr als nur Brot. Es ist seit Jahrtausenden Sinnbild von Nahrung, körperlicher und seelischer Kraft, Lebenskraft. „Unser täglich Brot gib uns heute“ heißt es in einem Gebet nach Matthäus 6.11, das Millionen von Christen täglich beten. Bewusst hat Regisseur Nikolaus Geyrhalter für seinen Film diesen Titel gewählt, denn er lässt den Kinobesucher Zeuge einer ganz eigenen Schöpfungsgeschichte werden.
UNSER TÄGLICH BROT ist eine filmische Meditation über die Welt der industriellen Nahrungsmittelproduktion. Zum Rhythmus von Fließbändern und riesigen Maschinen zeigt der Film Orte, an denen Nahrungsmittel produziert werden: Für Fahrzeuge optimierte, surreale Landschaften; sterile Räume in funktioneller, industrieller Architektur, für logistisch-effiziente Abläufe entwickelt. Eine kühle, industrielle Umgebung, die wenig Raum für Individualität lässt.
Indem Nikolaus Geyrhalter der Frage „Woher kommt unsere Nahrung?“ schonungslos nachgeht, stellt er gleichzeitig die Seinsfrage. Wo steht der Mensch in einer Welt, die sich in ganz elementaren Dingen verselbständigt hat?

Nachhaltige Abschlussarbeiten – oikos Thesis Workshop

Wir möchten euch auf eine interessante Veranstaltung von oikos hinweisen:

Bei welchem Lehrstuhl und zu welchen Themen kann ich eine Abschlussarbeit im Bereich Nachhaltigkeit verfassen?

Dieser Workshop richtet sich an alle Studierenden, die sich vorstellen können, eine Abschlussarbeit (BA, MA, Dipl. usw.) mit Bezug zu Nachhaltigkeit zu schreiben.

Beim Thesis Workshop werden mit unterschiedlichen Lehrstühlen Themen im Bereich Nachhaltigkeit erarbeitet und vorgestellt, die an den jeweiligen Lehrstühlen betreut werden könnten.

In Kleingruppen können Studierende und wissenschaftliche Mitarbeiter_innen der Lehrstühle  ungezwungen und auf Augenhöhe miteinander diskutieren. Bestenfalls kann so direkt ein persönlicher Kontakt zum potentiellen Betreuer bzw. Betreuerin der Abschlussarbeit entstehen.

Mit dabei sind die folgenden Lehrstühle:

  • Personalwirtschaftslehre (Prof. Dr. Sliwka)
  • Energiewirtschaft (Prof. Dr. Bettzüge)
  • Wirtschaftspolitik (Dr. Roth)
  • Vergleichende Politikwissenschaft (Prof. Dr. Kaiser)
  • Anthropogeographie  – Schwerpunkt Wirtschaftsgeographie (Prof. Dr. Braun)

Aktuelle Infos findet Ihr unter www.oikos-koeln.org.

Anmeldung per Mail bis zum 06.07. unter Angabe des Lehrstuhls, eures Studiengangs und Semesters an thesisworkshop@oikos-koeln.org

Für den Workshop fällt ein Unkostenbeitrag von 5€ an, der vor Ort gezahlt werden kann.

Wir freuen uns auf Euch!

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