Kategorie: Termine (Seite 9 von 22)

Aktionen zum Weltwassertag von „Viva con agua“

Die Trinkwasserinitiative Viva con Agua veranstaltet zum Weltwassertag eine Kundgebung mit vielen Aktionen.

Hier der Aufruf der Gruppe:

Am 22. März 2011 ist der Weltwassertag und wir wollen diesen Tag nutzen, um auf die globale Trinkwasserkrise aufmerksam zu machen.

Unter dem Motto „Kein Wasser – kein Spaß!“ treffen wir uns am Dienstag, 22. März, 14 Uhr am Neumarkt, um von dort über Schildergasse und Hohe Straße zum Roncalliplatz (Domplatte) zu ziehen, wo um 16 Uhr ALLES gehen wird: Kundgebung, Mini-Theater, symbolisches Wasserschöpfen

Dabei werden wir alltägliche…Situationen darstellen, die ohne Wasser einfach keinen Spaß machen: Tee und Kaffee ausschenken ohne Wasser (nur Pulver), eine Person im Bademantel, die baden möchte, ein Surfer im Neoprenanzug und vieles mehr!

Abschließend soll auf dem Roncalliplatz die Bedeutung von Trinkwasser durch das Auffüllen eines Planschbeckens mit aus dem Rhein geschöpften Wasser symbolisiert werden, welches den Spaß in die trost- und wasserlosen Aktivitäten zurückbringt.

Gleichzeitig wird die Aktion dafür genutzt, um auf das Viva con Agua Soli-Konzert im Autonomen Zentrum Köln am 25. März hinzuweisen. Dem AZ ist vor einigen Wochen das Wasser abgestellt worden – das können wir nicht hinnehmen, denn nun gilt auch da: Kein WASSER – Kein SPASS!

Was würde dir den Spaß verderben, wenn du kein Wasser hättest???
Also kommt vorbei, seid dabei und bringt viele Leute und Ideen mit!
Wir freuen uns auf euch!
Viva con Agua – für ein Leben mit Wasser!!

Demo für den sofortigen Ausstieg aus der Atomkraft

DSC01389Am Samstag, den 19. März, findet in Köln eine Demo zum sofortigen Ausstieg aus der Atomenergie statt. Wir unterstützen diese Demo und den Aufruf des SSK und der Gruppe „Anarchie und Kekse“.

Start der Demo ist um 14 Uhr am Neumarkt.

Hier der Aufruf:

Die nukleare Katastrophe in Japan zeigt uns allen zum wiederholten Mal, wie gefährlich und zerstörerisch die Nutzung der Kernenergie ist. Atomkraftwerke sind nie und können niemals sicher sein. Seit Jahrzehnten kritisieren das Atomkraftgegner_innen aus aller Welt, aber genauso ignorieren das seit Jahrzehnten die Atomindustrie und die sie stützenden Parteien. Die Grünen, die ihre Wurzeln auch in der Anti-Atom-Bewegung hatten und die SPD, die ihre Pro-Atom-Politik in den 80er Jahren aufgab, haben es Ende der 90er Jahren in der Regierung nicht vermocht oder nicht gewollt, durch eine radikale Positionierung den sofortigen Ausstieg einzuleiten. Heraus kam ein Atomkonsens, der eine Betriebsgarantie für weitere Jahrzehnte bis 2022 darstellte.

Auch Fukushima 1 sollte diese Monate abgeschaltet werden. Doch es hat sich gezeigt, dass sich nukleare Katastrophen nicht an politisch festgelegte Laufzeiten halten. Nur die sofortige Abschaltung aller AKWs weltweit garantiert uns die Sicherheit vor von Menschenhand gemachter Verstrahlung von Menschen und Umwelt.

Das jetzt von CDU, CSU und FDP ausgerufene Moratorium von drei Monaten mit der Abschaltung von sieben AKWs in Deutschland ist eine Maßnahme, die erstmal beruhigen soll. Auch das endgültige Aus für Neckarwestheim ist eher dem Wahlkampf zuzuschreiben. Die Regierungsparteien haben einfach Angst vor Umfragewerten, die besagen, dass 80% der Bevölkerung für den sofortigen Ausstieg aus der Atomkraft sind. Dass nach den drei Monaten eine sofortige Abschaltung aller AKWs beschlossen werden wird, ist sehr unwahrscheinlich. Aber auch ein Rückgang zum Atomkonsens von Rot-Grün, wie diese ihn fordern, hieße Weiterbetrieb von AKWs bis 2022.

Die Atomlobby

Parallel zur parteipolitischen Debatte mobilisiert die Atomlobby, in Deutschland bestehend aus RWE, E.on, EnBW und Vattenfall alle Truppen, um ihre immensen Gewinnaussichten zu verteidigen. Die BILD-Zeitung an ihrer Seite hat sie bereits begonnen, vor allem auf europäischer Ebene dafür zu sorgen, dass Deutschland den Ausstieg ja nicht zu schnell angeht. Zusammen mit den Baumeistern von Atomkraftwerken wie die SIEMENS AG sind diese Konzerne die großen Profiteure einer mörderischen und die Umwelt zerstörenden Technologie. Sie sind es, die mit unser aller Leben Roulett spielen und dieses Restrisiko nennen, das nach Herrisburg und Tschernobyl nun in Japan ein weiteres Mal innerhalb von 32 Jahren eintritt.

Jetzt handeln

Warten wir nicht länger auf den GAU vor unserer eigenen Haustür. Wir müssen die Parteien und die Konzerne benennen und so bedrängen, dass sie nicht mehr anders können, als den sofortigen Ausstieg aus der Atomtechnologie umzusetzen. Der sofortige Ausstieg ist die einzig sinnvolle Forderung. Die Forderung aber auch durchzusetzen gelingt nur, wenn wir alle zusammen mit möglichst vielen Menschen den Druck auf der Straße erhöhen. Wir können den Ausstieg nicht den politischen Parteien überlassen, da sie gezeigt haben, dass sie von sich aus den sofortigen Ausstieg nicht herbeiführen.

Demoroute

Die Demo soll vom Neumarkt zu den Büros von CDU und SPD gehen, um die beiden großen politischen Parteien mit unserer Forderung des Sofortausstiegs zu konfrontieren. Schließlich werden wir bis zur Niederlassung von SIEMENS gehen. Laut IPPNW baut und baute Siemens AKWs auch in Erdbeben gefährdeten Gebieten, spart beim Bau von AKWs bei der Sicherheit, spart bei Wartung und Instandhaltung und exportiert Atomtechnologie, die auch militärisch genutzt werden kann. Schließlich hat SIEMENS alle AKWs in Deutschland gebaut. Hier muss die Forderung klar lauten: Schluss mit dem Bau neuer AKWs weltweit!

Atomausstieg sofort!

Kommt zur Demo am 19. März, 14 Uhr Neumarkt

Wieder Nazis in Dresden blockieren

Wie schon in den vergangenen Jahren, wollen zum Jahrestag der Bombardierung Dresdens Nazis durch diese Stadt marschieren.

Im letzten Jahr wurde der Aufmarsch von einer Massenblockade friedlicher Demonstrant_innen blockiert und damit verhindert. Auch dieser Jahr ruft das Bündnis Dresden Nazifrei wieder zu Blockaden auf.

Den Aufruf und aktuelle Informationen findet ihr auf der Webseite des Bündnisses oder auch bei Facebook und Twitter.

Das Datum der Massenblockade ist der 19. Februar. Wenn Anreisemöglichkeiten aus Köln bekannt sind, werden wir natürlich hier darüber berichten.

Nazi-Aufmarsch in Stolberg blockieren

Für Anfang April mobilisieren wieder Nazis für eine Demonstration in Stolberg. Das erfolgreiche Konzept der Massenblockaden, was spätestens seit dem verhinderten Pro Köln-Kongress in Köln bekannt ist, soll dieses Jahr auch in Stolberg angewendet werden, um den Naziaufmarsch zu verhindern. Auf der Webseite des blockieren.mobi – Bündnisses findet ihr viele Informationen zum Hintergrund des Aufmarsches und des Protests dagegen.

Wir unterstützen den Aufruf des breiten Bündnisses gegen den Naziaufmarsch und rufen dazu auf, sich an den Massenblockaden zu beteiligen.

Für Freitag den 8. April 2011 ist der so genannte “Fackelmarsch” und für Samstag den 9.Aprill 2011 ist ein Aufmarsch der Neonazis geplant. Zu dem Aufmarsch am Samstag werden Neonazis aus ganz Deutschland und Teilen Europas erwartet.

Treffpunkte zur gemeinsamen Anreise aus Köln nach Stolberg:
Fr. 8. April, 17:00 Uhr, KÖLN HBF Gleis 9

Sa. 9. April, 08:40 Uhr, KÖLN HBF Eingangshalle

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Freie Bildung hier und überall -Demonstration in Karlsruhe


Der AStA stellt einen Bus zur bundesweiten Demo am Mittwoch den 26.01 in Karlsruhe. Abfahrt ist 7:00 Uhr vom Albertus-Magnus-Platz.
Tickets können gegen 5 Euro Pfand im AStA Laden abgeholt werden. Der Pfand wird bei Antritt der Fahrt zurück gezahlt.

Im folgenden der Aufruf zur Demo:

Aufruf des Aktionsbündnisses gegen Studiengebühren (ABS) und des UStA der Universtiät Karlsruhe (TH)
zur bundesweiten Demonstration am 26.Januar 2011 in Karlsruhe:

Zum sechsten Mal jährt sich die Einführung von allgemeinen Studiengebühren in der Bundesrepublik und des damit einhergehenden Verlustes einer Chancengleichheit für alle an einem freien, selbstbestimmten sowie kostenfreien Bildungsangebot zu partizipieren.

Auch nach sechs Jahren hat sich an der sozialen Unverträglichkeit, der Selektivität sowie dem Aufbau bzw. Förderung einer finanziell abgesicherten Bildungselite durch die Einführung von Studiengebühren nichts geändert. Ganz im Gegenteil, diese soziale Selektion wird weiterhin durch unsoziale, realitätsferne und neoliberale Bildungspolitiker_innen ganz in ihrem Sinne ausgebaut.

Nach sechs Jahren sind die Studierenden nicht leiser geworden. Die Misere im Bildungssystem hat viel eher dazu geführt, dass sich der Kreis derjenigen, die sich um ihre Zukunft betrogen fühlen, um ein vielfaches vergrößert hat. Schüler_innen, Auszubildende, Studierende, Eltern sowie die Beschäftigten in allen Bildungsbereichen zeigten und zeigen im Rahmen bundesweiter Bildungsstreikbündnisse, dass sie verstanden haben, dass momentan das Geld die Bildungschancen jedes/jeder Einzelnen bestimmt und nicht der selbstbestimmte Mensch.

Entgegen der bisherigen verfehlten Bildungspolitik fordern wir daher:
* Die bundesweite Abschaffung aller Bildungsgebühren
* Ein freies, selbstbestimmtes und flexibles Studium frei von sämtlichen Studiengebühren bzw. Studienkonten
* Die Wahrnehmung der finanziellen Pflichten bzw. Verantwortung der Länder gegenüber den Hochschulen im Sinne einer Vollfinanzierung dieser
* Das Verbot von privaten sowie wirtschaftlichen Geldgeber_innen zur Finanzierung von politisch gewollten Haushaltslöchern an staatlichen Hochschulen

Um den Protest einzudämmen bzw. ein Aufkeimen zu unterbinden, wurden und werden Mitbestimmungsorgane wie die verfasste Studierendenschaft abgeschafft bzw. gesetzlich unterbunden oder eingeschränkt. Der hierarchischen Umwandlung der Hochschulen hin zu einer Verantwortungsstruktur die auf wenige Einzelne zuläuft, muss eine gleichberechtigte Mitbestimmung aller Hochschulbeteiligten entgegengesetzt werden.

Das ökonomische, verwertungsorientierte auf Humankapital abzielende Hochschulsystem degradiert die Studierenden zu rechtlosen Kund_innen.

Daher fordern wir weiterhin:

* Die sofortige Wiedereinführung bzw. den Ausbau der Verfassten Studierendenschaften sowie deren rechtliche Verankerung in den Hochschulgesetzen der jeweiligen Länder.
* Für die Studierenden und ihre Vertretungen das Recht auf freie Meinungsäußerung und das politische Mandat. Also die Abschaffung des Maulkorbs, den die Studierenden seit 30 Jahren tragen müssen.

Um unseren Unwillen gegenüber der bisherigen Bildungspolitik deutlich zu zeigen, rufen wir am 26.Januar 2011 zu einer bundesweiten Demo in Karlsruhe gegen Studiengebühren und für die Wiedereinführung der verfassten Studierendenschaft auf.

Unsere Demonstration reiht sich ein in die vielen verschiedenen Protestfeuer-Aktionen des Bildungsstreik BaWü, die in eine große, landesweite Aktion am 29.Januar 2011 in Stuttgart münden werden. Das ABS unterstützt die Forderungen des Bildungsstreiks und ruft zur Beteiligung an seinen Aktionen auf. Denn Freie Bildung wollen wir für alle Menschen verwirklichen, ob in der Kita, Schule, Ausbildung, Hochschule oder der Erwachsenenbildung.

Freie Bildung hier und überall!
Reclaim your Brain – Reclaim your Future
Für Meinungsfreiheit und (kosten-)freie Bildung.
Gemeinsam kämpfen, demonstrieren, besetzen, klagen und boykottieren.
Gemeinsam auf die Straße gehen und sich wehren.

Mit Aktionen und Präsenz Regeln überschreiten und die Grenzen klar machen, weil unsere Grenzen überschritten wurden und werden

StuPa-Sitzung

Am 19. Januar findet ab 20 Uhr im Hörsaal II (Hauptgebäude) die konstituierende und die erste ordentliche Sitzung des 56. Studierendenparlaments statt. Die Sitzungen sind wie immer öffentlich. Alle sind herzlich eingeladen an der Sitzung teilzunehmen.

Tagesordnung konstituierende Sitzung

1. Formalia

2. Wahl einer 1. Sprecherin / eines 1. Sprechers

3. Wahl von 2. Sprecherinnen / 2. Sprechern

4. Übergang zur ersten ordentlichen Sitzung

Tagesordnung erste ordentliche Sitzung

1. Formalia

  • Genehmigung des letzten Protokolls des 55. Studierendenparlaments

2. Ausschüsse

a) Einsetzung von Ausschüssen
b) Benennung von Mitgliedern

3. Bericht des Wahlausschusses

4. Bericht des AStA

5. Wahl des AStA

6. Anträge

7. Verschiedenes

campus:grün Treffen im Raum C

Auch im neuen Jahr treffen wir uns wieder jeden Dienstag um 19:30 Uhr. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Unser Treffen findet im Raum C statt. Diesen findet ihr in der Universitätsstraße 16 (über der Studiobühne). Wir treffen uns um 19:30 Uhr vor dem Eingang zur Studiobühne
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2., 3. und 4. StuPa-Sitzung

Nach der gescheiterten AStA-Wahl am Mittwoch, den 19. Januar, trifft sich das Studierendenpalament in der kommenden Woche gleich drei Mal, um einen AStA zu wählen, Ausschüsse zu benennen, ein paar Berichte (etwa vom AStA, Wahlausschuss und AK Zivilklausel) und zu guter letzt einige Anträge zu diskutieren.

Am Montag, den 31. Januar, um 20:00 Uhr im AStA-Cafe (Unicum, Universitätsstraße 16a).

Am Dienstag, den 1. Februar, um 20:00 Uhr in der ESG (Bachemer Straße 27).

Am Mittwoch, den 2. Februar, um 20:00 Uhr im Hörsaal II (Hauptgebäude der Universität)

Die Tagesordnung lautet:

Top 1: Formalia
Top 2: Ausschüsse
Top 3: Berichte und Anfragen
Top 4: Wahl des AStA
Top 5: Anträge
Top 6: Verschiedenes

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